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Im Vortrag "Barrierefreier Öffentlicher Personen Nahverkehr" (ÖPNV) erfahren Sie, wie der ÖPNV gestaltet sein sollte,  dass ihn auch Menschen mit Behinderungen nutzen können. Unten finden Sie einige kurze Beispiel, die im Vortrag natürlich noch näher beleuchtet werden.

Kennzeichnung der Busse

Seit 2005 sind Stadtlinienbusse mit Einrichtungen versehen, die auch Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten mit Gehhilfen das Einsteigen ermöglichen.

Piktogramm am LinienbusLeider ist die Kennzeichnung, durch sogenannte Piktogramme, sehr klein. Es handelt sich um das Mindestmaß nach einer EU-Richtlinie. Die Kennzeichnung befindet sich vorne und auf der rechten Seite des Busses an der Tür mit Rampe.
Diese Busse sind mit einem Rollstuhlstellplatz ausgestattet.

Der Rollstuhlstellplatz

Rollstuhlstellplatz im Linienbus
Der Rollstuhlstellplatz in einem Linienbus.
Hier die etwas größere Ausführung mit mehr Platz, einer Rückenlehne und dem Rückhaltesystem. Der Rollstuhlfahrer sitzt hier, rückwärts zur Fahrtrichtung, an die Rückenlehne gestellt. Leider ist auch die Minimalstausführung (ohne Rückenlehne und Sicherheitsgurt) zugelassen.

Die Rampe

Rampe im Linienbus
Über eine solche Rampe gelangt man in den Bus.
Ist die Haltestelle nach neuen Gesichtspunkten gestaltet, so ist fast keine Steigung vorhanden.

Haltestellen

BushaltestelleDie Gestaltung der Haltestelle spielt eine zentrale Rolle. Damit mit einem Rollstuhl über eine Rampe in den Bus gefahren werden kann, ist die Höhe des Randsteins von Bedeutung. Die Höhe soll 18cm bis 21cm betragen. Nur dann ist es möglich, ohne große Steigung in den Bus zu gelangen, dies ist vor allem für Selbstfahrer wichtig, aber auch, wenn der Rollstuhl von einer Begleitperson geschoben wird.
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