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Bushaltestellen Aalen

Bei einem sehr guten Gespräch mit dem Tiefbauamt Aalen wurde über notwendige Maßnahmen zur barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen einiges vereinbart. Zunächst möchte die Stadt Aalen in Zukunft Bushaltestellen ändern. Einige Möglichkeiten wurden diskutiert. Es wurde weiter vereinbart, diese Gespräche turnusmäßig alle zwei bis drei Monate fortzusetzen. Eine gute Lösung.

Übrigens die Landesregierung hat dazu Fördermittel zur barrierefreien Gestaltung von Bushaltestellen bereitgestellt. Nicht viel, aber immerhin.

Nahverkehrsplan

Im Ostalbkreis wird ein neuer Nahverkehrsplan erstellt. Zur Zeit (bis Januar 2014) laufen die Anhörungen. Das heißt die Städte und Gemeinden aber auch Behindertenverbände und Behindertenbeauftragte werden dazu gehört.
Im Entwurf sind einige Dinge enthalten, die ich nicht gut heiße. Ich werde diese auch in der Stellungnahme deutlich ansprechen.
Mich würde etwas ganz anderes interessieren. Den Gemeinden wurde der Entwurf zugesandt. Wer macht die Stellungnahme? Geht es genau so wie am Anfang als ebenfalls eine Stellungnahme abzugeben war?
Ich habe damals im Kreistag angesprochen, dass einige die diese Stellungnahme abgeben, in den letzten Jahren nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind.
Der Landrat war erstaunt!
Ich bin gespannt!

Zusagen

Bei einem Treffen von Bürgermeister der Gemeinde Rainau und dem Planer der Ortsdurchfahrt Dalkingen wurden Detailpläne diskutiert. Immer wieder steht der Kostenfaktor im Raum. Ich denke, dass ich meine Argumente überzeugend darlegen konnte. Es geht um barrierefreie Strassenquerungen (Nullabsenkung) und Einfahrt zu Paramobil. Natürlich konnten keine konkreten Zusagen gemacht werden, dennoch denke ich, dass es möglich ist, diese Maßnahmen nach unseren Vorstellungen zu gestalten. In wenigen Wochen wird es so weit sein.

Toilettenanlage

Im Limespark Rainau gibt es das Limestor. Die Verantwortlichen (Landkreis) haben Toilettenanlagen aufgestellt. Sogar eine Behindertentoilette. Ich habe sie bisher nur von außen gesehen. Nur es sollte keine Euroschließanlage eingebaut werden. Die Begründung war, dass diese Toilettenanlage jeder nutzen kann (Aussage Bürgermeister). Es kostete einiges an Überredungskunst, doch ein Euroschloß einzubauen. Es soll jetzt nachträglich gemacht werden.
Es ist geschafft!!
Nach einigem Warten ist die Schließanlage eingebaut. Die Toilettenanlage ist für Behinderte mit Euroschlüssel nutzbar. Eine weitere Anmerkung positiver Art: Die Toiletteenanlage ist aus meiner Sicht ausgezeichnet. Geräumig, so dass man bequem auch mit einem größeren E-Rollstuhl manöverieren kann.
Ist doch auch einmal schön, wenn man so etwas vermelden kann.
Leider ist es offenbar nicht möglich ein richtiges Piktogramm anzubringen.
Seit nunmehr fünf Jahren wird an der Toilettenanlage etwas beanstandet. Ich gebs auf!!

Es geht doch!

Betrifft die Baumaßnahmen in Buch. Nach längeren Diskussionen über Nullabsenkungen und Bodenindikatoren wurde bei einem Bauabschnitt tatsächlich an den Übergängen Randsteine mit Nullabsenkung eingebaut.
Es werden zwar Bedenken angeführt wie z.B.
  1. Höhere Kosten. Aber bei dem Gesamtvolumen- eher vernachlässigbar.
  2. Höherer Aufwand für Bauaufsicht. Diesen Punkt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn dem Bauausführenden Unternehmen gesagt wird was ich möchte, so darf dies nicht so schwer sein. Ferner bekommt der Planer  die Bauaufsicht ja auch bezahlt. 
Trotzdem wieder ein Beweis dafür dass man sich einmischen soll.

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